Über uns

Projekt und

Konsortium

Wir vernetzen Organisationen, stärken Engagement und teilen Wissen.

Com(p)AGE ist ein grenzüberschreitendes Projekt aus Österreich und Ungarn, das Menschen, Organisationen und freiwillig Engagierte miteinander vernetzt und soziale Teilhabe stärkt. Ziel ist es, bestehende Unterstützungsangebote sichtbarer zu machen, den Zugang zu Hilfe zu erleichtern und den Austausch zwischen Akteur:innen in der Region nachhaltig zu fördern.

Herzstück des Projekts ist eine digitale Plattform, auf der Organisationen, Hilfsangebote, Veranstaltungen und Möglichkeiten zum freiwilligen Engagement gebündelt und leicht auffindbar dargestellt werden. Sie richtet sich an Menschen, die Unterstützung suchen, an Angehörige, an Interessierte im freiwilligen Engagement sowie an Organisationen, die ihre Angebote präsentieren und sich besser vernetzen möchten.

Zusätzlich gibt es Kompetenzworkshops für Haupt- und Ehrenamtliche, die mit älteren Menschen arbeiten. Diese fördern digitale und soziale Fähigkeiten und stärken die Zusammenarbeit zwischen Generationen. Ergänzend dazu werden Materialien und Inhalte auf der Website zur Verfügung gestellt, damit Wissen, Erfahrungen und hilfreiche Informationen langfristig zugänglich bleiben. So entsteht nicht nur eine Plattform für Information und Vernetzung, sondern auch ein Ort für Lernen, Austausch und gemeinsame Weiterentwicklung.

Ein wichtiger Teil des Projekts ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Organisationen aus Österreich und Ungarn. Durch den Austausch von Erfahrungen, Wissen und guten Beispielen können voneinander gelernt und gemeinsame Lösungen entwickelt werden. So entstehen stärkere Netzwerke, neue Ideen und Ansätze, die an den Bedürfnissen der Menschen in den Projektregionen ausgerichtet sind.

Mit Com(p)AGE engagieren wir uns als Katholische Kirche Steiermark für ein würdevolles Altern und stärken das Miteinander von Jung und Alt. Durch intergenerative Solidarität und die Förderung des Ehrenamts schaffen wir neue Wege, ältere Menschen in die Gemeinschaft einzubinden. Dabei tragen wir europäische Werte wie Nächstenliebe und Respekt in das digitale Zeitalter und verbinden Tradition mit Innovation in der Seelsorge.
Martina Linzer

Mag. Martina Linzer

“Ich baue Brücken – zwischen Theorie und Praxis, zwischen Kirche und Gesellschaft, zwischen Österreich und Ungarn. Dabei leitet mich die Überzeugung, dass wir mehr gemeinsam haben, als uns trennt, und dass europäisch-christliche Werte ein verlässlicher Kompass sind, um Gräben zu überwinden.”

Lena Posch

Lena Posch, MSc

“Als Kommunikationskoordinatorin bin ich dafür verantwortlich, die Ideen und Ziele des Projekts klar und zugänglich zu vermitteln. Dabei liegt mir besonders am Herzen, die Vielfalt der Projektpartner:innen und deren wertvollen Beiträge sichtbar zu machen.”

Michaela Baumgartner

Michaela Baumgartner

“Als thematische Koordinatorin unseres Projekts gestalte ich einen großen Teil der Inhalte unserer Kompetenzworkshops und lege besonderen Wert darauf, eine gemeinsame Sprache zu finden – vor allem in der Kommunikation mit Hochaltrigen.”

Martina Linzer

Dipl.-Ing. Dr. Johannes Kropf

“Meine Aufgabe im Projekt ist die technische Entwicklung der Plattform. Ich wünsche mir, dass das Projekt nachhaltig einen Beitrag zur Förderung der Freiwilligenarbeit im Sorgebereich leisten kann und so den Menschen langfristig hilft.”

Sarah Wack, MSc

Sarah Wack, MSc

“Als thematische Expertin begleite ich den Aufbau und die Evaluation der Plattform. Mir ist wichtig, dass die Com(p)AGE-Plattform einfach nutzbar ist und echten Mehrwert für die Menschen bietet.”

Wir bei SZESZA verfügen über langjährige Erfahrung in der Betreuung und Einbindung älterer Menschen ins Gemeinschaftsleben. Im Rahmen des Interreg AT-HU Projekts Com(p)AGE konzentrieren wir uns auf den Aufbau und die Evaluation digitaler Kompetenzen sowie auf die Entwicklung von Schnittstellen für den Informationsaustausch zwischen Serviceanbietern und Zielgruppen.
Szilard Vass

Szilard Vass

“Ich übernehme die Aufgaben des Projektleiters der Stiftung SZESZA. Es liegt in meiner Verantwortung, sicherzustellen, dass der Antrag erfolgreich und vorschriftsmäßig umgesetzt wird.”

“Als thematische Expertin bin ich für IT-Aufgaben zuständig, die unserer Zielgruppe helfen. Dabei liegt mir besonders am Herzen, dass die von uns entwickelte digitale Plattform für jeden einfach zu nutzen ist.”

Andrea Molnár

Andrea Molnár

Die Social Innovation Research Vienna erforscht, wie gesellschaftliche Innovationen entstehen und wachsen können. Ihr Ziel ist es, die Zusammenarbeit verschiedener gesellschaftlicher Gruppen zu fördern, um eine nachhaltige soziale Entwicklung in Österreich und darüber hinaus zu unterstützen. Dabei verbindet sie praxisnahe Forschung zu sozialen und zivilgesellschaftlichen Themen mit der Entwicklung innovativer Projekte für Organisationen und Unternehmen.
Emil Diaconu

Emil Diaconu

“Vor allem im Bereich der Prävention und Reduzierung von Einsamkeit, konkret mit der Plattform gegen Einsamkeit, bringe ich mich praxisnah ein. Gemeinsam mit unseren strategischen Partnern aus dem Sozialbereich strebe ich an, die Plattform dort zu verankern, wo sie laufend und nachhaltig Impact erzeugen kann.”

Sabine Turek

Sabine Turek

Die ZALA ist für die territoriale Entwicklung zuständig und koordiniert Entwicklungsprozesse sowie Projekte, insbesondere in den Bereichen ländliche Entwicklung, Raumplanung und regionale Koordination. Im ungarischen System spielen die Komitate eine zentrale Rolle bei der Umsetzung von Entwicklungsprogrammen, darunter auch EU-finanzierte Projekte. Auf regionaler Ebene vernetzt die ZALA zentrale Akteure und entwickelt Konzepte für die Weiterentwicklung der Region. Im Projekt Com(p)AGE bringt sie ihre Expertise ein, baut Partnerschaften auf und unterstützt die strategische Einbettung der Maßnahmen. Durch enge Zusammenarbeit mit Gemeinden, sozialen Einrichtungen und Organisationen trägt die ZALA aktiv dazu bei, den demografischen Wandel positiv zu gestalten.
Zsaklin Walsh

Zsaklin Walsh

Rita Vizsy Hellerne

Rita Vizsy Hellerne